XENOS Panorama Berlin hat eine Übersicht aller 44 Berliner Projekte zusammengestellt. Sie informiert u.a. über...
Handlungsfelder
Kernaktivitäten
Multiplikatoren- Angebote
Die Projekte sind dort angesiedelt, wo die jeweiligen Zielgruppen lernen, leben und arbeiten: In allgemeinbildenden Schulen, im Wohn-Kiez, in der Berufsschule, in Berufsbildungseinrichtungen, am Arbeitsplatz und auch im Strafvollzug.
Eine detaillierte Darstellung von Inhalten, Zielgruppen, Handlungsfeldern, Kernaktivitäten, Methoden und Trägern finden sie hier...
Das inhaltliche Spektrum der Projekte orientiert sich an den Problemen und Bedingungen der jeweiligen Zielgruppe: Jugendliche Teilnehmer/innen, von denen einige wegen überwiegend negativer Lernerfahrungen kaum für traditionelle Bildungs- und Ausbildungsangebote zu gewinnen sind, können in kreativen Projekten ihre eigenen Stärken erfahren und für ihre persönliche Perspektive weiterentwickeln. In theater- und zirkuspädagogischen Projekten bis hin zu selbst organisierten Stadtteilführungen für Touristen erlernen sie informell, gleichsam nebenbei, was sie brauchen, um sich z.B. für einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz zu bewerben. Angeboten werden ebenso Kurse zum Ausgleich von Bildungslücken oder Betriebspraktika zur Erfahrung von Arbeitsrealität; es können Auslandspraktika und -exkursionen absolviert, ein individuelles Coaching durchlaufen, Medien- und IT-Kompetenz erworben, die interkulturelle Kompetenz vertieft oder der konstruktive Umgang mit Konflikten trainiert werden – und man kann sich in einem 6-monatigen Vollzeitkurs zur Pflegeassistenz qualifizieren.
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Bei den für Multiplikator/innen entwickelten Projektangeboten konzentrieren sich die Inhalte auf die Anforderungen ihres speziellen Arbeitsalltags: Hier werden die Teilnehmer/innen u.a. für einen konstruktiven Umgang mit den Chancen, Möglichkeiten und Problemen eines interkulturellen Handelns in den jeweiligen Tätigkeitsfeldern qualifiziert, über Ansätze und Methoden bei der Bekämpfung rechtsextremer Ideologien, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus bei Schüler/innen und Auszubildenden informiert und das Personal in Haftanstalten u.a. bei der Einführung und Umsetzung eines sozialintegrativen und individuellen Integrations-und Übergangsmanagement für Inhaftierte unterstützt.
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